Messekongress “Gesundheit & Versorgung” in Leipzig

Messekongress Gesundheit und Versorgung in Leipzig

Die Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsbranche muss sich verbessern. Eine vielbediente Theorie, die sich nur in kleinen Schritte realisieren lässt. Ohne Unterlass darüber zu sprechen ist ein adäquates Mittel, um zu erläutern und gemeinsam abstecken, wo Zusammenarbeit, teilweise unter Wettbewerbsbedingungen sinnvoll ist.

Am 16. und 17. April 2013 findet in Leipzig bereits zum dritten Mal der Messekongress Gesundheit & Versorgung statt und ich habe mal ins Programm geschaut, um zu begreifen, wie der Veranstalter (Gesundheitsforen Leipzig) die Diskussion um den Kongressclaim Innovative Formen der Zusammenarbeit unterfüttert.

Die Einladung verweist auf den Fokus, sich erprobten, neuen Ansätzen der Gesundheitsversorgung zu widmen. Eine wissenschaftliche Bewertung bzw. Legitimierung (Unterstützung) erscheint logisch. Das besondere an einem Messekongress oder eine Kongressmesse ist sicherlich der duale Ansatz, sowohl mit Ausstellern vor zu diskutieren, sich aber auch der geschätzen Meinung von Experten zu widmen. All das bietet der Messekongress “Gesundheit & Versorgung”.

Das Jahr der Bundestagswahl und seine Folgen beschäftigt in diesem Jahr alle Kongresse. Was bleibt? Was kommt? Dieser Frage widmet sich in Leipzig Prof. Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK in seiner Keynote zu Beginn des Messekongresses.

Schwerpunkte des Kongressprogramms

Spannend erscheint die Bandbreite der Themen, die den Teilnehmern geboten wird. Derart eng gestaffelte Themenfelder an einem Ort provozieren geradezu eine Zusammenarbeit.

  • Pflege – Jetzt und in der Zukunft
  • Versorgungsforschung und Routinedaten
  • Patientenselektion für Versorgungsprogramme
  • Telemedizin – die Medizin von Morgen?
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Ist Patientensteuerung sinnvoll?

Der erste Kongresstag steht im Zeichen von Pflege, Versorgungsforschung und Versorgungsprogrammen. Der zweite Tag greift jüngere Teilbereiche gesundheitlicher Versorgung auf. Mit der Telemedizin beginnt der Tag; mit den Entwicklungen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) endet er. Eingebettet in diese beiden Pole für ein zeitgemäßes Gelingen von Gesundheit wird in einem Fachforum über Patientensteuerung diskutiert.

Über die Programmpunkte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement werde ich auch Michael Hoeckle berichten, der im Herbst wieder die Human Capital Care in Stuttgart organisiert. Und im April erleben wir das bereits zum zweiten Mal stattfindende HAWARD-Fürstenberg Symposium in Hamburg, das im lettzten Jahr bereits enorme Medienwahrnehmung erfahren hat. Ich werde vor Ort in Hamburg sein und freue mich auf ein Kennenlernen.

In Leipzig schaffe ich es dieses Jahr leider nicht. Für Fragen rund um den Messekongress Gesundheit & Versorgung steht Ihnen Referentin Susanne Maeder von den Gesundheitsforen Leipzig Rede und Antwort. Und falls Sie vor Ort sind, lassen Sie doch an dieser Stelle mal von sich hören, wie es Ihnen gefallen hat.

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Frank Stratmann

... ist seit 2003 Projektentwickler für digitale Kommunikationskultur und virtuelle Beziehungsnetzwerke in der Gesundheitswirtschaft. Kurz Community Manager Healthcare für Gesundheitsnetzwerke, Ambulatorien, Medizinische Versorgungszentren, Klinik und Krankenhaus. Seit 2013 ist Frank Stratmann als Leiter Vertrieb Region West der Sana Kliniken AG. für die strategisches Marketingaufgabe eines an Werten ausgerichtetes Einweiserbeziehungsmanagements verantwortlich.