• Home

Gastbeitrag Erik Händeler zum Wachstumsmotor Gesundheit

Lesen Sie hier einen Gastbeitrag von Erik Händeler
Captatio Benevolentiae
  • Was uns Erik Händeler in seinem Leitartikel in wenigen Worten zusammenfassend präsentiert, wäre nicht nur Hoffnung spendend, sondern zielführend, wenn sich aus seinen geäußerten Prognosen Motivation und aktives Handeln aller am Gesundheitsgeschehen Beteiligter entwickeln würde.
  • Die Schilderungen über die Zusammenhänge warum gerade Gesundheit zum Wachstumsmotor wird, sind gleichzeitig augenscheinlich wie nachvollziehbar. Dieser Leitartikel, anlässlich unseres 1. Community Workshops am 01.06.2011, beleuchtet einen Teil der Globalsicht Kondratieffs.
  • Wir nahmen die Theorien einer Kondratieffschen Globalsicht zum Anlass, unseren ersten Community Workshop am 1. Juni 2011 in München an den scheinbar notwendigen Auswirkungen (Impact) dieser Theorie auszurichten.
  • Wie muss sich das persönliche und organisatorische Handeln in der Gesundheitswirtschaft entwickeln, damit sich Gesundheit als Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft etabliert?
  • Eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung, deren Auswirkungen den nächsten, den sechsten Zyklus nach Kondratieff auslöst?!
  • »Wir sind der Krise nicht ohnmächtig ausgeliefert. Wir haben die Wahl.« 1
  • Wie kann ein Einzelner im täglichen Handeln und Tun die Aggregation des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes zu einem integrativen Versorgungsmarkt mitbestimmen? Die Überschrift des Leitartikels stimmt Sie ein. Nicht ohne Grund behauptet Erik Händeler …

Anmerkungen und Quellen
  1. Erik Händeler, Die Geschichte der Zukunft, S. 13

Ausbildung Zahnarztpraxis: Die Karriereleiter einer Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA/ZMF)

Treppenhaus als Leiter (Fotografie by tyo/Flickr)

Mit 16 Jahren begann Ellen Ihre Ausbildung in der Zahnarztpraxis, in der Sie heute noch tätig ist. Der Einstieg war gleichzeitig ein Umstieg. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Jobsuche, entschloss Sie sich für einen Beruf, der mit Menschen zu tun haben sollte. Der Entschluss, sich in einer zahnärztlichen Praxis zu bewerben, fühlte sich gut an.

Über Ihren Chef hatte sie damals gehört, er sei ein guter Zahnarzt. Zwei Ihrer neuen Kolleginnen kannte sie beim Eintritt in die Praxis schon – früher von der Schule. Insgesamt schien alles in diesem Moment wie von selbst zu laufen. Der senlichste Wunsch Ihrer Eltern, eine ordentliche Ausbildung, sollte wahr werden.