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Pink Glove Dance – Fight Aganist Breast Cancer

Das bewegte Bild ist ja nun nicht mehr aus den Sozialen Medien wegzudenken. Das Video in seiner Form heute, bietet ungeahnte Möglichkeiten, wie ich Ihnen in dieser Beobachtung beweise.

Den Pink Glove Dance haben, verteilt über unterschiedliche Videos, mittlerweile 6 Millionen Menschen gesehen. An der Aktion sind über 4.000 Menschen beteiligt. Menschen, die im Gesundheitswesen der USA und Kanada arbeiten und Überlebende, denen durch die Früherkennung von Brustkrebs geholfen werden konnte.

Der Hersteller der Handschuhe (Medline) dachte sich, dass der Anblick von rosafarbenen Handschuhen bei Klinik- und Praxispersonal, die Menschen erinnert, über Brustkrebs zu sprechen. Ein Gespräch über Brustkrebs und die Vorsorge durch ein Mammografie-Screening zu führen, sollte einfacher werden. Die Barrieren im Kopf sollten fallen und ein Teil des Gewinns aus dem Absatz der rosafarbenen Handschuhen (pink gloves) sollte verwendet werden, Frauen eine Mammographie zu ermöglichen, die sich diese Vorsorgeleistung nicht leisten können.

Hier geht es zur Website des http://pinkglovedance.com/ mit weiteren Videos.

Die bislang vorherrschenden rationalen Kreativitäten, die das Thema Vorsorge, Aufklärung, Krankheit und Gesunderhaltung wenig attraktiv machen, müssen mit Emotionalität angereichert werden, um den Darstellungen den Schrecken zu nehmen.

Das Unternehmen Medline begann bereits im Jahre 2005 mit einer Aufklärungskampagne zu den Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs. Seit dieser Zeit kamen $500.000 zusammen, die an Kliniken und andere Organisation im Gesundheitswesen in den USA und Kanada zurückgegeben wurden, um damit die Früherkennung bei Frauen zu finanzieren.

Das Durchschnittsalter, an Brustkrebs zu erkranken liegt bei 46,8 Jahren und das Unternehmen beteiligt sich an der Empfehlung, dass jeder Frau ab 40 eine Früherkennung ermöglicht wird.


Achtung: Patient online! – Buchempfehlung

Wer regelmäßig mein Fachblog liest, weiß, dass sich hinter dem Wort Dialog auch das Instrumentarium der sozialen Medien verbirgt. Soziale Netzwerke sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Deshalb möchte ich Ihnen das Buch ACHTUNG Patient online vorstellen. Es steht aktuell in den Verkaufscharts bei Amazon auf Platz 1 in der Sparte Gesundheitswesen.


Ärztezeitung würdigt Beitrag zur Branchenkonferenz 2010

Vielen Dank an die Ärztezeitung, die meinen Vortrag auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Ihrer Online Ausgabe http://www.aerztezeitung.de würdigt. Der Beitrag führte auch zu einer Buchanfrage eines renommierten Fachverlags im Umfeld von Springer Medizin.

Der Beitrag ist auf Seite der Ärztezeitung nur dem registrierten Publikum zugänglich. Bei Interesse, wenden Sie sich bitte direkt an mich. Wenn Sie über einen Zugang verfügen, erreichen Sie hier den Beitrag mit dem Titel Ärzte mischen in Blogs und Portalen noch selten mit.

Die wichtigsten Passagen will aber gern hier zitieren:

Mit dem interaktiven Austausch entsteht neues Wissen und Kompetenz über Gesundheit und den Umgang mit Krankheiten.
Nach Ansicht des Experten Frank Stratmann sollten sich auch Praxisinhaber auf das neue Kommunikationsverhalten ihrer Patienten einstellen. "Unternehmen und Praxen müssen ihre Medienkompetenz in Schlüsselpositionen steigern.
Denn bei einem Informationsaustausch über Erkrankungen fehlt es im Web 2.0 häufig an Expertenwissen
Denn Stratmann gibt auch zu bedenken, dass Menschen in Gesundheitsfragen Ärzten am meisten vertrauen.

Auch das Fachblog für Praxismanagement in der Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie spricht meinen Beitrag an. Unter der Überschrift “Digital Natives sind Patienten von morgen” finden Sie eine weitere Zusammenfassung.